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25 Jahre IVD: Qualität – Sicherheit – Kommunikation
Das Dreieck Qualität – Sicherheit – Kommunikation markiert das Terrain, auf dem der IVD INDUSTRIEVEBAND DICHTSTOFFE E.V. seit seiner Gründung kontinuierlich die Standards setzt und Maßstäbe neu definiert. So entstanden die IVD-Merkblätter, das Praxishandbuch Dichtstoffe, die auch in unserer Branche zur Grundausstattung gehören. Und zuletzt die neue Internetplattform www.abdichten.de, an der niemand mehr vorbeikommt, der sich professionell mit Fragen der Fugenabdichtung befasst.
Noch alles dicht bei Ihnen? Die Fuge – kleine Ursache, große Wirkung (IVD 718)
Über alles macht sich der Bauherr Gedanken, über die Farbe des Putzes, das Material des Dachs, die Heizungsanlage oder die Qualität der Wärmedämmung. Nur ein Bauteil rutscht dabei meist aus der Wahrnehmung: die Fuge. Das rächt sich.
Sicherheitslücken auf der Spur Die Fuge – kleine Ursache, große Wirkung (IVD 729)
Die Gefahr lauert im Verborgenen. Hinter scheinbar heilen Fassaden sind oft zerstörerische Kräfte am Werk. Die finden jede Sicherheitslücke. Undichte Gebäude sind „der Feind“ schlechthin für den Geldbeutel.
Vorsicht Falle Die Fuge – kleine Ursache, große Wirkung (IVD 730)
Dichte Fassaden sparen dauerhaft Geld. Undichte Fassaden kosten dauerhaft Geld. Denn wenn der Dichtstoff abreißt, seine Oberfläche porös wird, die Fugenkanten freiliegen oder das Material spröde wird und bröselt, kann man zwar die Augen vor den Tatsachen verschließen. Nicht aber den Briefkasten vor der höheren Energierechnung. Wer auf Dauer sparen will, muss erst einmal investieren. Da ist die Versuchung groß, schon beim Investieren zu sparen, nämlich bei der Fassaden- bzw. Fugensanierung. Das ist verständlich, aber fatal.
IVD: Kampf dem Schimmelpilz - Lüften schützt vor schwarzen Fugen (IVD 764)
Wo es feucht ist, gedeihen Pilze. Im Wald ist das schön, in Bad und Küche nicht. An glasierten Wand- und Bodenfliesen finden Hauspilze (landläufig Schimmel genannt) keinen Nährboden. Aber auf dem Seifenfilm der Fugenabdichtung z.B. zwischen Dusche und Wand schon. Und dann bilden sich die bekannten schwarzen Punkte. Wie kann man sich schützen? Das Bad mit Chemikalien versiegeln? Die Experten des IVD INDUSTRIEVERBAND DICHTSTOFFE E.V. raten von der Giftkeule ab. Großmutters Hausmittel reichen völlig aus: regelmäßig putzen und vor allem ordentlich lüften. Pilzfreie Räume gibt es nicht. Überall in der Luft gibt es Sporen. Aber richtig wohl fühlen sie sich nur da, wo es warm und feucht ist und wo Seifen- oder Schmutzreste einen Nährboden bilden. Dummerweise ist es genau da warm und feucht, wo es üblicherweise die kleinsten oder auch gar keine Fenster gibt. Und dummerweise reicht schon ein mikroskopisch dünner Schmutzfilm, damit sich Sporen wohlfühlen. Da hilft nur eins: täglich ein- bis mehrmals konsequent lüften, vor allem nach dem Baden, mindestens fünf Minuten, besser 15 Minuten. Und auch dann regelmäßig schrubben, wenn das Auge den Fugen keinen Schmutz ansieht. Das schützt zuverlässig gegen Schimmelpilzbefall.








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